Montauk

























 

August 13, 2009. For a little something different, head down to Zum Schneider in the East Village.  I had been wanting to go there for a while, and of course, I was mostly interested in what they had for dessert, even over the delicious food and enormous beers... (MORE)



Feb 12–18, 2009Great rides
M8 and M5 buses
The M8 and M5 buses lead wanderers to Wiener schnitzel, wacky gadgets and wild fashion.


Adventsingen write-up on Bloomberg.com



November 13th 2008 issue
Your Ultimate Bar Guide
"We pick the best for winter -
and recently laid-off New Yorkers help"

Caroline Wooldridge, out-of-work marketing manager
Dream job:
“I’m seeking an internal marketing position, preferably in travel, education or publishing. I’m very open to a position that would utilize my creativity, initiative and communication skills.”
Why here? “Not only is the beer at Zum Schneider delicious, it comes in three tiers of size and price. So while I can look forward to the employed days of sitting down to a full liter of Bavarian brew, for now I can order the small or medium and feel fiscally responsible.”
To hire Caroline, e-mail hire.caroline@gmail.com.
Full article


Oktoberfest 2008 reportsNY1Eight Million Stories

Digital City

Daily News


Read how our customers rate us on Yelp.com


YODEL YUM!
New York Post
October 7, 2007

It is the best of times, it is the wurst of times. It's that time again . . . Oktoberfest. Whenever (and wherever!) you spot enormous vessels of beer, oodles of pretzels and sausages, tubas, and men in short leather pants all in one place, you can blame it on this Teutonic tradition. And if you happen to find yourself zealously clapping along to a bouncy oompah beat even when you can't tell the difference between a schnitzel and a schnauzer, well, blame it on Zum Schneider. (... MORE)


Top 15 Outdoor Place
in New York Magazine

"Although the “biergarten” is actually situated on a sunny Alphabet City sidewalk, German drinking spirit translates to the cramped, cacophonous outdoor tables. Purists approve of the humongous one-liter-size beer mugs ($10 to $14) and pork-heavy menu. Reservations are not accepted for parties smaller than ten (and not at all on weekend nights), making for substantial waits during dinnertime as the crowd lazes away the evening drinking and eating." - July 2 2007 issue


NightlifeRankings.com
March 8 2007

"Zum Schneider reigns in the heart of the East Village on Avenue C as a well kept paradise for beer aficionados.  This German beer hall has a classic feel with more than ample seating.  Translation: there is no need to buy an overpriced bottle of bubbly just to sit down.  The charming beer mugs, salted pretzels, and beer garden ambience make you feel at ease.  And, if you cannot bare the thought of leaving your pooch at home, bring him along.  Just be warned, preference is obviously given to German Shepards."

As featured in Time Out NYhttp://www.timeoutny.com/newyork/Details.do?page=1&xyurl=xyl://TONYWebArticles1/594/out_there/the_schnuppets_take_manhattan.xml

Check out the Write up in the VillageVoice about the World Cup at Zum Schneider.


Chef Profile: Jake Wolf by Lisa LeeKing

Interview with our chef Jake Wolf


23.04.2006

Im Village weiß und blau

Mit „Servus“ begrüßt der Bayer Sylvester Schneider seine Gäste mitten in New York City. Die finden das Ambiente cool

Von Felix Johannes Krömer

Die blöden Schilder, die vorschriftsmäßig alle Gaststätten in den USA verunzieren, zerstören leider die Illusion: rot leuchtende „Exit“-Zeichen über sämtlichen Türrahmen. Dazu der Spruch auf dem Klo, der beim Gast stets unangenehme Assoziationen weckt: „Employees must wash hands.“ Ach, sonst wär’s hier drinnen doch wie dahoam in München, oder? An der Decke grüßen blau-weiße Hacker-Pschorr-Banner, Ludwig II. lächelt aus goldfarbenem Rahmen von der Wand. Vor ihm ist eine Batterie von Zapfhähnen verankert: Schneider Weiße, Weihenstephaner, Aventinus, Hofbräu, Würzburger, Allgäuer Büble, Spaten Optimator – und andere Sorten.Draußen über der Tür prangt das Holzschild mit dem Namenszug „Zum Schneider“, in Fraktur. Darunter sollen – bei entsprechender Wetterlage – Sonnenschirme Biergarten-Gemütlichkeit auf dem Bürgersteig suggerieren. Doch eigentlich schaut’s hier auf der Straße ganz und gar unbayerisch aus: Mietshäuser aus Backstein mit diesen Feuerleitern à la West Side Story; über den Bürgersteig wackeln die für das US-Stadtbild obligatorischen Matronen; Punker mit nietenbesetzten Lederjacken kauern zwischen Chevrolet-Jeeps und gelben Taxis. Entlang der Avenue flanieren jugendliche Großstädter, die aussehen als wirkten sie in einer angesagten neuen Rockband mit – oder zumindest so als wünschten sie sich das.Wir sind hier in Manhattan, New York City. Genauer gesagt im East Village, in Alphabet City, ganz präzise an der Straßenecke Avenue C/7th Street East. Die Gegend zwischen Avenue A und Avenue D war bis in die 1970er Junkie-Getto, dann kamen nach der Punk-Explosion die so genannten jungen Kreativen und Bohemiens – sie kommen noch immer beziehungsweise mittlerweile wieder. Heute könnte man im Village nostalgische Führungen für Popkultur-Touristen anbieten. Zwanzig Minuten dauert der Fußmarsch vom CBGBs, in dem die Punkband Ramones und Konsorten auftraten, zum schäbigen Apartment-Gebäude, das Grace Jones ein Heim bot, bis vor das mittlerweile herrschaftliche Christodora-House, in dem Iggy Pop eine Eigentumswohnung hat. Diese Tour führt vorbei an indischen, burmesischen, kantonesischen, kolumbianischen, polnisch-slowakischen und wer-weiß-was- noch-für-welchen Restaurants. Alphabet City ist das Grenzgebiet, in dem dieser multikulturelle Amüsier-Eintopf in ein schnörkellos-ärmliches Schwarzenviertel übergeht.Hier also hält das „Zum Schneider“ seit 2001 seine weiß-blauen Wimpel hoch. Noch mit Erfolg: Selbst wenn im East Village mal Party-Flaute herrscht, die Eckkneipe mit dem bayerischen Ambiente ist meist gut besucht. Die amerikanischen Gäste loben – natürlich – vor allem das Bier. Dass die Gerstensaft-Auswahl keineswegs dem stilistischen Reinheitsgebot folgt, fällt ihnen nicht weiter auf: Zwischen die echt-bayerischen Bier-Armaturen haben sich Zapfhähne für Jever und Reissdorf-Kölsch gemogelt. Zwölf importierte Fass- und sieben Flaschenbiersorten gibt es, der halbe Liter für etwa sechs Dollar. Die angebotene Vielfalt soll wohl helfen, die Neugier der unkundigen Besucher zu wecken und dem Appetit auf mehr auf die Sprünge zu helfen.Dabei ist der „Indoor Beer Garden“, so die Werbung, beileibe kein bierseliger Ballermann, sondern eine East-Village- Bar in der sich Szene-Coolness mit bayerischer Gemütlichkeit kreuzt. Einheimische empfehlen das „Zum Schneider“ als „weird place“, als etwas abgedrehten Ort, wo man mal hingehen muss. Die Stereoanlage spielt Neue Deutsche Welle, Hip Hop, bayerische Volksmusik und Rammstein. Die überwiegend deutschen Barfrauen tragen Jeans und Nietengürtel, zu besonderen Anlässen jedoch, wie dem ausschweifend zelebrierten Oktoberfest, auch Lederhose und Dirndl. Das ergibt dann einen gewollten Kontrast zu ihren tätowierten Oberarmen und Springerstiefeln. Bei den Gästen ist vor allem cool sein angesagt. So mögen sich einige auch im Dunkeln nicht von ihrer Sonnenbrille trennen. Musiker, Medienmenschen, europhile Unternehmer, Typen wie der 31-jährige Modedesigner Christian, der stolz auf sein Original-50er-Jahre-Poloshirt hinweist. Junge Kreative also oder auch solche, die sich dafür halten.Inhaber des Ladens ist Sylvester Schneider, ein heiserer 42-Jähriger aus Oberbayern, der jeden mit einem kernigen „Servus“ grüßt. Zum Studium des Jazz-Songwriting war er in die Staaten gekommen, wegen einer Frau und sich einstellender Kinder ist er geblieben. Auf die Frage, warum er in New York einen bayerischen Biergarten aufgemacht hat, antwortet Schneider gern: „Aus Heimweh.“ Aber ist das tatsächlich der Grund?Eher könnte man an eine neue deutsch-amerikanische Hipster-Freundschaft im Zeichen volkstümlicher Erlebnisgastronomie denken. Der ein oder andere Berlin-Mitte-Kundige dürfte da ein seltsames Déjà vu erleben: Ist das „Zum Schneider“ nicht quasi ein New Yorker Pendant zum „White Trash“, jenem amerikanischen Fast-Food-Restaurant im Country-Punk-Stil, das unlängst von der Torstraße an die Schönhauser Allee gezogen ist und dort im Großformat wieder aufgemacht hat? Gewiss, zumindest das alte „White Trash“ war auf die für Berlin-Mitte typische Art exklusiver und subkultureller: Es gab Mitgliedsausweise, Mick Jagger war da und die Djs hatten ein feineres Händchen bei der Musikauswahl.Doch während die „White-Trash“-Macher ihrer Klientel für die Neueröffnung Erniedrigung, Missbrauch und „Tritte in die Fresse“ ankündigten, lädt Sylvester Schneider auch schon mal zum Adventssingen ein. Im Prinzip läuft das Konzept beider Lokale allerdings auf dieselbe Formel hinaus: übersteigerte volkstümliche Kultur plus Punk-Flair. White Trash oder eben Bavarian Trash: Ist Südstaaten- und Motorradrocker-Ästhetik in Berlin nicht wie Sepplhut und Krachlederne in New York? Ist Country hüben nicht wie Blaskapelle drüben? Beide Restaurants pflegen statt durchgestylter Urbanität lieber eine Mischung aus altmodisch tätowierter Härte und heimeliger Futtern-wie-bei- Muttern-Attitüde.Doch nun braut sich über dem Bierhaus etwas zusammen: Schneiders Vermieter will ihn raushaben und hat ihm unlängst eine Räumungsklage zustellen lassen: schlechtes Publikum, zu viel Lärm, Versperren des Eingangs zu den Wohnungen im Gebäude… Gleichwohl, Sylvester gibt sich zuversichtlich. „Dem Vermieter geht es nur ums Geld. Er glaubt, in dieser inzwischen schick gewordenen Ecke kann er den Laden jetzt besser vermieten. Wir haben jedoch schließlich dazu beigetragen, dass diese Gegend zivilisierter geworden ist. Da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Wir ziehen vor Gericht und unsere Chancen stehen gut“, sagt er. Und die Wochenzeitung „The Villager“ zitiert einen Stammgast, Eddie As, der extra aus Long Island City anreist, um bei Schneider einzukehren: „Wo kannst du sonst hier ein ordentliches Bier trinken? Dies ist ein Teil von New York geworden. Wenn du diesen Laden schließt, das ist, als wenn du das Rockefeller Center dicht machst. Es ist eine Schande! Und – es geht nur ums Geld.“Nun ja, zum 1. Mai gibt’s erst mal eine große Party. Mit Spanferkel am Spieß. Wie dahoam.

Eviction fight is brewing
over Avenue C beer garden

By David Freedlander, The Villager
March 30, 2006

It’s Saturday night, and Zum Schneider, the anachronistic German beer hall on Seventh St. and Avenue C, is packed with the ruddy faces of East Village revelers stopping in for a pint of genuine Bavarian pilsner and some Wiener schnitzel. But if the bar’s landlords have their way, all of this merrymaking will cease, possibly as soon as this summer.The bar was served an eviction notice by the board of the Housing Development Fund Corporation co-op above the establishment. They have a court date in two weeks. Zum Schneider is being accused of, among other things, excessive noise, attracting vermin and blocking the sidewalk entrance to the apartment building. All of which the bar’s supporters say is hogwash, a ploy to get them kicked out so the landlords can raise the rent. “It’s obvious they can get more money from someone else being there so they are trying to use technical defects in the lease,” said Adam Bailey, the lawyer representing Zum Schneider. “H.D.F.C.’s are supposed to be helping the little guy, not kicking them out. This is un-American.” The Housing Development Fund Corporation is a state program designed to allow residents who would otherwise be unable to afford a home to buy a share in an apartment building. H.D.F.C. buildings are required by law to remain available to low-income people. When the bar’s owner, Sylvester Schneider, opened the place in 2001, Avenue C was still a gritty outpost in the rapidly gentrifying neighborhood, and the corner of Seventh and C was occupied by an abandoned video store that attracted drug dealers and derelicts. Now that Loisaida is cheek by jowl with trendy restaurants and chic boutiques, Schneider feels he is becoming the unwitting victim of his own success in turning the street around. “They can double the rent if they kick us out,” he said. “We’ve contributed to make the neighborhood a better place. These people who are giving us a hard time have forgotten the past.” The co-op board disputes that notion. “Mr. Schneider has been ignoring the fact that this is a residential area,” said Conrad Wasmer, an attorney representing the board. “I think they would be willing to take a lower rent for someone else.”Schneider moved to New York from his native Munich 17 years ago, hoping to make it as a rock star. When he started a family, he began to realize that the life of a musician wasn’t going to be enough, and so looked into buying a restaurant. “I’d been in America 12 years and I was really missing home,” he said. “I missed the Bavarian beer gardens where everybody could bring their families and their children and their friends and sit together.” Zum Schneider is now an odd piece of the Old World sitting on the Lower East Side. The wooden tables were handmade by Schneider’s father and the chairs imported from Munich. Most of the staff are from Germany, and all are fluent in the language. Oktoberfest is an annual event, and on Sundays during the Christmas season the bar holds Bavarian caroling events. “This is the greatest thing that happened to this neighborhood,” said Michael Docher, a resident of the co-op who supports Zum Schneider. “There was no reason for anybody to come to Avenue C before Sylvester brought people here.” “It’s so nice to be able to sit on Avenue C and drink a good beer,” concurred Rina Root, a longtime resident who was at the bar with her husband and 12-year-old daughter, Anna. “When we first moved here you couldn’t even get an in-date yogurt.” When Schneider first rented the space five years ago, the makeup of the co-op board that lived in the building was much different. The new board is determined, he thinks, to get rid of him. “I’ve been more or less harassed for three years,” he said. “I’ve been a good boy and I did whatever they asked me to do. They are throwing as many sticks and stones at us as they can. I am willing to compromise but they need to step back.”In the meantime, Schneider and his supporters are fighting the eviction order. A petition that circulates among the tables has garnered 600 signatures. An online version has over 1,100 names. Most of the patrons are now savoring their bites of schupfnudeln and their sips of Spaten, knowing that the days of their local biergarten may be numbered.“Where else can you get a pint of beer like that?” said Eddie As, a customer who travels all the way from Long Island City, as he held a golden-tinted lager up to the light. “This is a part of New York. You close this place it’s like closing Rockefeller Center. It’d be a shame. It’s all about greed.”

The Best Thing Right Now...By JAYANTHI DANIEL
March 29, 2006

Zum Schneider, the East Village Bavarian biergarten and restaurant, is currently facing an eviction notice: At its court proceeding tomorrow, the restaurant will ask for a six-month injunction against its landlord to build a case against the eviction. While loyal patrons await further news, it might be worth their while to keep eating and drinking. Since summer 2000, when the restaurant first opened, the food has improved greatly, thanks to the addition of chef Jake Wolf in 2001. Besides the usual Weisswursts and Wiener schnitzel, the menu offers a number of vegetarian and carbladen goodies including schwammerlragout ($12), a bread dumpling in a creamy mushroom sauce, and kasespatzle ($12), a tasty and filling mixture of spatzle with melted cheese, sauteed sweet onions, and an optional addition of thick-cut bacon. Portions are close to enormous, so happy eaters can enjoy the spatzle with a couple of rounds of the various German beers that Zum Schneider offers - a large Weihenstephaner wheat beer was strong enough to stand up to the cheesy spatzle, but was also light and refreshing enough to match with the kaiserschmarrn, a fruit pancake served with applesauce. Let's hope Zum Schneider doesn't disappear anytime soon. Customers can sign a petition online at www.zumschneider.com, or at the restaurant itself while enjoying another round.

Zum Schneider, 107 Avenue C at 7th Street, 212-598-1098.


Zum Schneider at The Tonight Show with Jay Leno!

The New Year's eve show featured several NYC restaurants visited by Ross the Intern. See how Sylvester Schneider showed him how to suck out Weisswurst and other pranks.

July 15, 2003:
Zum Schneider featured on
German National TV


"Deutsch-Amerikanische Freundschaft"
(German-American Friendship)
Please forward to minute 2:37 to see the report about Zum Schneider, and the interview with owner Sylvester SchneiderReal Player:
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New York Magazine, July 14, 2003:

"Indoors and out, with fake tree branches hugging the ceiling and umbrella’d sidewalk tables, this lively Alphabet City saloon captures the biergarten spirit with blonde-fraulein waitresses, hard and soft pretzels, and thirst-quenching hefeweizen on tap."



May 23, 2001, Wednesday DINING IN, DINING OUT/STYLE DESK
$25 AND UNDER

Where Oompah Meets Hip in the East Village

By Eric Asimov

AS a neighborhood, the East Village is like the would-be rockers who walk its streets carrying guitars. As a cuisine, German food is like a guy in lederhosen carrying a tuba. It's not easy to imagine the guitar and the tuba playing in the same band. But Zum Schneider, essentially an indoor beer garden, is right in the heart of Alphabet City, and it's packing young people in nightly.
The contrast is especially striking given the dearth of German restaurants in New York City. Except for Silver Swan on East 20th Street and Hallo Berlin in Clinton, German restaurants tend to be old and tired, decorated with faded kitsch from the Black Forest and as predictable as an oompah band's next beat. Zum Schneider sets no new culinary standards; its simple menu hews closely to the Bavarian formula of wurst, pork and cabbage. But it has accomplished the unlikely feat of making a German place cool. With its cement floor, smoky bar, timbered walls and ceiling, and hip-hop playing in the background, it's easy to imagine Zum Schneider in an equally hip neighborhood in Munich. Tables (with benches) are occupied family style, and while food is delivered to the table, you generally must order at the bar. If anything, the food plays second tuba to the beer, which Zum Schneider takes very seriously. The bar offers a dozen excellent seasonal draft beers, all German, and 10 more in bottles. Zum takes great care to serve each beer in the correct glassware -- tall vase-shaped glasses for wheat beers, small narrow cylinders for Kölsch and steins for dark and light lagers. Kölsch, a crisp, delicate specialty of the Cologne region, is rarely seen in New York, so a small glass of the almost minty Reissdorf Kölsch ($3) makes an excellent aperitif as you decide what to eat. It shouldn't take long; the menu, scrawled on a chalkboard, is small. I very much liked the one appetizer, pfannkuchen soup ($3), literally pancake soup, a mild beef broth seasoned only with parsley and a bit of salt and containing slender strips of egg pancakes, the equivalent of light dumplings. Everything else comes with a potato dish, either fried potatoes or chunky potato salad flavored with vinegar, parsley, onions and garlic, and a cabbage dish, either cinnamon-scented red cabbage or a huge mound of rather neutral sauerkraut. The best of the main courses is a plump, rosy smoked pork chop ($12), which goes well with a Schneider Weissbier ($7), a medium-dark, tart and fruity wheat beer. Schneider gröstl ($11), the frugal Bavarian's solution for leftovers, is simply a mess of pork and bread dumplings pan-fried together, with or without an egg. I preferred it with the egg, which helped to make up for the meager seasoning. It goes well with a good dark beer, like the malty Ayinger Celebrator ($7) or the potent Spaten Optimator ($7). The menu inevitably leads to sausages, cooked to a juicy snap and just right with beers as different as the HB Mai-Bock ($7), a distinctive seasonal dark brew, and the sprightly Jever pilsener ($6). The three-sausage platter ($12), with a mellow weisswurst, a spicy wiener and a mild bauernwurst served with both sweet and hot mustard, gets the nod over the schweinwurst ($10), slender, timidly seasoned pork sausages, and a matched set of plump liver and blood sausages ($11). Zum Schneider offers many enjoyable contrasts, like the group of slender young women enjoying tall vases of wheat beer with their platters of wurst. One evening, a party dressed in lederhosen and dirndls came in, looking like extras from ''The Sound of Music.'' No oompah for them, though. They drank beer and listened to rap like everyone else. Zum Schneider 107 Avenue C, at Seventh Street, East Village; (212) 598-1098. BEST DISHES: Pancake soup, smoked pork chop, Schneider gröstl, sausage platter. PRICE RANGE: $7 to $12, with $3 and $6 appetizer portions. CREDIT CARDS: Cash only. HOURS: Kitchen, Monday through Friday, 5 to 11 p.m.; Saturday and Sunday, 11 a.m. to 11 p.m. Bar, open Sunday through Thursday to 2 a.m.; Friday and Saturday to 4 a.m. with snacks. WHEELCHAIR ACCESS: Main room and restroom are on one level.


(c) The New York Times


The New York Times (May 26, 2002) ANDRÉS MARTINEZ Sueddeutsche Zeitung (German) (May 4, 2002) Adrian KreyesStern Online (German) (April 30, 2002) Emma HelbergThe New York Times (May 23, 2001) Eric AsimovVillage Voice (January 24, 2001) C. SpartosSpiegel Online (German) (November 14, 2000) Eva Schweitzer(Spiegel Online Schwaebisch) CitysearchDigital City

Clubplanet


"Zum Schneider
Ist gut."

Nominated for the Citysearch
"Best Bar to Celebrate the Holidays" award


The Village Voice

"Best of all were the on-the-house "schnitts" (or half-beers) for the road, which left this critic utterly schnitt-faced. "Village Voice "Best of NYC 2001 Award"

 


14. November 2000 AUTO | REISE | POLITIK

NEW YORK

Die bayrische Kneipe in der Avenue C

Von Eva Schweitzer

Was macht man in New York? World Trade Center? Klar. Broadway? Aber immer! Und essen? Warum nicht mal so richtig süddeutsch-deftig? [derselbe Artikel auf Schwaebisch hier]

New York - Diese weißblauen Säulen passen irgendwie nicht hierher. Nicht in diesen Teil von New York, der Alteingesessenen noch als Alphabet City bekannt ist. Ein Viertel, das man bis vor fünf, sechs Jahren am besten gar nicht, und wenn, dann nur bewaffnet und tagsüber betreten hat, wo Obdachlose zelteten, Crack verkauft wurde und wo es die einzigen besetzten Häuser der Stadt gab.

Nun also diese weißblauen Säulen vor einem Laden, der "Zum Schneider" heißt, in Lettern aus Fraktur steht es dran, Avenue C, Ecke siebte Straße. Sylvester Schneider heißt der Wirt, er stammt aus dem oberbayrischen Weßling am Ammersee und wohnt um die Ecke. In der Wirtsstube stehen hölzerne Tische und Bänke unter Bäumen, entlaubt und weißgestrichen, aber Bäume. Neun Zapfsäulen sind an der Theke aufgereiht: Hacker-Pschorr, Schneider Weißbier, Paulaner, Aventinus, Hofbräu und Weihenstephaner, dazu Dortmunder Union, Jever und Kölsch, das darf man in New York nicht so eng sehen. Es wird auch Kölner Karneval gefeiert im "Schneider" sowie Oktoberfest. Zu Essen gibt es bislang nur Weißwürste, Pressack und Leberkäs, denn die diversen New Yorker Ämter haben auch nach etlichen Wochen die Küche noch nicht abgenommen. "Aber morgen kommt die endgültige Bauabnahme für die Wasserleitung", hofft Schneider. Irgendwann werden wir einen Schweinsbraten bestellen können, Grießnockerl oder Leberknödelsuppe. "Und Süßspeisen", sagt Werner Biermeier, der Koch. "Ich denke da an Kaiserschmarrn und Ausg'zogene." Mein Freund Stephen ist inzwischen eingetroffen und bestellt ein Spatenpils, das - wie alle Biere - fünf Dollar kostet. Stephen kann sich noch gut an die alte Alphabet City erinnern. "Hier wohnten vor allen Puertoricaner", sagt er. "Und es gab eine Menge illegale Musicclubs, die in irgendeinem Keller aufgemacht hatten". Die hatten bestimmt keine bauaufsichtliche Genehmigung. Draußen vor der Tür - das "Schneider" hat große Flügeltüren - sortiert ein junger Mann Kupferdruckplatten. Er hat sie, leicht beschädigt, gefunden und arrangiert sie auf dem Bürgersteig. Dann kommt er herein und fragt, ob wir etwas zum Schreiben haben. Gemeinsam schreiben wir auf einen Bierdeckel: "It's free - take one", und dann setzt er sich zu uns und fängt an zu jonglieren. Mit Bierdeckeln. Stephen erzählt, dass er auch einmal Jongleur war. Als er noch jünger war, ist er durch Europa gereist und hat sich mit Jonglieren in Fußgängerzonen über Wasser gehalten. Wir bestellen jeder noch ein Bier und holen ein paar Crabsticks, in Öl ausgebackenes Krabbenfleisch von dem chinesischen Take Out gegenüber. Eigentlich keine Kneipe gewollt Warum hat Sylvester Schneider eine bayrische Kneipe aufgemacht? "Aus Heimweh", sagt er. Vor zehn Jahren ist er in die USA gekommen. Schlagzeuger in einer Band war er, bekam erst ein Stipendium in Los Angeles und studierte dann Musik in Boston. Danach zog er nach New York, und seine schottische Freundin bekam sofort ein Kind. Und ein zweites. So blieb er hängen. Den leerstehenden Laden hat er vor anderthalb Jahren gesehen, und er hat lange auf den Eigentümer einreden müssen, denn der wollte eigentlich keine Kneipe. Den Ausbau hat der 37-Jährige meistensteils selber gemacht. "Meine Familie kommt vom Bau", sagt er, und dann schimpft er noch auf die amerikanischen Handwerker, die nichts taugten und unzuverlässig seien. Der Jongleur an unserem Tisch heißt Joe und stammt aus Minneapolis, Minnesota. Er bereist die USA im Auto, in dem er auch schläft. In New York sei es nicht so einfach, vom Jonglieren zu leben. Wir merken, dass niemand die Kupferdruckplatten auf dem Bürgersteig haben will und ändern die Beschriftung. Auf den einen Bierdeckel schreiben wir "5 Dollar", auf den anderen "free". "Man muss von den Leuten wenigstens ein bisschen was verlangen, sonst denken sie, es ist nichts wert", sagt Joe. Lieder-Hosen Um den Tresen hat sich inzwischen eine Traube von Amerikanern gebildet, die mit glänzenden Augen zuhören, wie Sylvester Schneider die Herkunft der Biersorten erläutert. "This place is great", sagt einer. "You have beer and you serve it to us." Nicht selbstverständlich im puritanischen Amerika. Dann erzählt der Gast, dass sein Sohn die bayrische Musik heimlich aufgenommen, gebootlegged, habe und sie nun zu Hause abspiele. Sonntags ab zwölf wird zum Brunch mit "Life Yodeling" geladen, und wir kommen noch einmal vorbei. Aber noch immer hat die Bauaufsicht die Küche nicht abgenommen. Wenigsten gibt es belegte Brote und warmgehaltene Würstchen. Und Kaffee in der Thermoskanne. Schneider steht da in Lederhosen, seine Freundin, im Dirndl, spielt Akkordeon, und er jodelt. Leider nicht sehr gut. Zum Glück nicht sehr laut. Dann unterbricht er das Jodeln und ermahnt seine beiden Kinder, nicht so herumzutoben. Stephen fällt ein, dass er als kleiner Junge auch Lederhosen gehabt habe. "Nennt man die 'Lieder-Hosen', weil er singt, wenn er sie anhat?", fragt er. (c) Spiegel Online

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